Annekatrin Puhle, Dr.phil. / PhD

Philosophie, Gesundheitsberatung, Bücher / Philosophy, Health Consulting, Books

Annekatrin Puhle, Dr.phil.  /  PhD header image 1

Herzlich willkommen auf meinem Blog!

August 13th, 2018 · 4 Comments

Studioline 1 mittel

      

Ein Herbsttag in Bad Reichenhall. Foto und Copyright: Annekatrin Puhle

 

Wie schön, dass Sie den Weg auf meinen Blog gefunden haben!

Im Herbst

Der schöne Sommer ging von hinnen,
Der Herbst, der reiche, zog ins Land.
Nun weben all die guten Spinnen
So manches feine Festgewand.

Sie weben zu des Tages Feier
Mit kunstgeübtem Hinterbein
Ganz allerliebste Elfenschleier
Als Schmuck für Wiese, Flur und Hain.

Ja, tausend Silberfäden geben
Dem Winde sie zum leichten Spiel,
Sie ziehen sanft dahin und schweben
Ans unbewusst bestimmte Ziel.

Sie ziehen in das Wunderländchen,
Wo Liebe scheu im Anbeginn,
Und leis verknüpft ein zartes Bändchen
Den Schäfer mit der Schäferin.

(Wilhelm Busch)

———–

DIe GGB e.V. Lahnstein hat im September 2022 ein 2. Ärzte-Symposium veranstaltet, das sehenswert ist. Den Link dazu finden Sie auf der Seite “Immunität”.

———–

Schweden feiert Mittsommer mit dem traditionellen “Maibaum”. Die Natur ist nun in voller Blüte. Mein persönlicher Wunsch ist, dass ich mit meinen Büchern und Schriften Ihnen einen Weg zu Ihrem inneren Potential – ihrer vollen Blüte –  öffnen kann, sodass alles Schöne und Wertvolle, das in Ihnen steckt, ans Licht kommt!

———–

Heute, am 23. April, ist Shakespeare’s Todestag und aller Wahrscheinlichkeit nach auch sein Geburtstag. Ein Grund für mich, auf unser englischsprachiges Buch, das ich zusammen mit Adrian Parker geschrieben habe, hinzuweisen: “Shakespeare’s Ghosts Live”. Eine deutsche, allerdings viel kürzere Fassung hatte ich schon Jahre zuvor veröffentlicht unter derm Titel: “Mit Shakespeare durch die Welt der Geister”. Mehr dazu finden Sie auf den Seiten Buch / Book: Shakespeare. Es passt übrigens genau zu Ostern, denn hier geht es ebenso um das Aufheben der eisernen Grenze zwischen Tod und Leben.

———–

Zu Ostern, wo Menschen seit jeher, nicht erst im Christentum, die Auferstehung und das ewige Leben feiern, können wir uns z.B. an den immer noch geheimnisumwobenen indisch-iranischen Mithrakult erinnern, der Jahrhunderte vor Christus den zum Lichtgott gewordenen Helden Mithra verehrt. Spuren dieses seit vielen Jahrhunderten vor Christus praktizierten Kultes finden sich schon kurz oder bald nach Christus überall in Rom, am schönsten zu sehen unter der Kirche San Clemente, auch wenn sich der Kult unter römischen Einfluss verändert hat. Tief unter der Kirche im  Herzen Roms wurden Kulthandlungen zur Erinnerung und zu Ehren des Sonnen- und Lichtgottes und seines Aufstiegs in den Himmel ausgeführt.

———–

Wer an die Osterbotschaft vom ewigen Leben nicht glaubt, kann sich die Stimmen aus der  Wissenschaft anhören, die heute hier mitreden können. In meinem neuen Buch “Verbunden mit geliebten Verstorbenen” fasse ich – in verständlicher Sprache und mit vielen Fallbeispielen – die Forschungsergebnisse zu Erfahrungen mit Verstorbenen zusammen, die auf die Unbegrenztheit unseres Bewusstseins hindeuten. (Siehe die Seite “Buch: Verstorbene”.) Wer sich in die wissenschaftlichen Erkenntisse zum Weiterleben des Bewusstseins nach dem Tod noch mehr vertiefen möchte, wird bei den 29 Essays der Gewinner*Innen des Bigelow-Wettbewerbs fündig:

https://www.bigelowinstitute.org/contest_winners3.php

———–

Auf die Frage nach der Ursache von Kriegen hat ein großer russischer Schriftsteller die beste Antwort gegeben: Solange es Schlachthäuser gibt, wird es auch Schlachtfelder geben. Punkt. Diese Worte werden Leo Tolstoi zugeschrieben. Sie zu befolgen, wäre im Grunde so einfach. Sie weisen ebenfalls auf den wichtigsten Schritt zum Klimaschutz hin. Warum hören sie nur wenige?

———–

Sehen Sie bitte auch den Beitrag von Neil Oliver, wenn Sie oben rechts auf English klicken.

———–

Nur einen Katzensprung entfernt von Göteborg steht das blaue Haus von Kurt Tucholsky, dessen Bücher von den Nazis verbrannt wurden. An dem eiskalten Wintertag meines Besuches passte es mit seinem intensiven Blau genau zu dem knallblauen Himmel und dem tiefblauen See.

 

Tucholskys Haus. Foto und Copyright:Annekatrin Puhle

 

Menschen wie ihn in Erinnerung zu behalten, ist heute wichtiger denn je.   “Denn nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein.” Kurt Tucholsky (in: “Die Weltbühne”)

 
Foto: Der 14jährige Kurt Tucholsky (rechts) mit seinen Geschwistern.

 

*********

Ein Licht aus dem Land der Dichter und Denker:

Die idealische Freiheit

Aus dem Leben heraus sind der Wege zwei dir geöffnet:
Zum Ideale führt einer, der andre zum Tod.
Siehe, daß du bei Zeiten noch frei auf dem ersten entspringest,
Ehe die Parze mit Zwang dich auf dem andern entführt.

Friedrich Schiller

*********

→ 4 CommentsTags: Uncategorized

Nun auch in Englisch erhältlich!

November 8th, 2007 · No Comments

Vielen Dank an Jakob Jensen für dieses fantastische Plugin!

→ No CommentsTags: Uncategorized

Hallo Anne!

November 7th, 2007 · 3 Comments

Das hier ist Dein neuer Blog! Während ich an dem Design arbeite kannst Du schon mal fleissig Beiträge schreiben! Viel Spass

→ 3 CommentsTags: Uncategorized