{"id":752,"date":"2015-08-27T10:15:44","date_gmt":"2015-08-27T08:15:44","guid":{"rendered":"http:\/\/annekatrinpuhle.de\/blog\/?page_id=752"},"modified":"2024-04-03T19:39:27","modified_gmt":"2024-04-03T17:39:27","slug":"buch-goethe-geister","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/annekatrinpuhle.de\/blog\/?page_id=752","title":{"rendered":"Buch: Goethe-Geister"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" id=\"cover\" class=\"product-cover cover\" src=\"https:\/\/d2wr8zbg9aclns.cloudfront.net\/products\/001\/485\/183\/covers\/205.jpeg?lm=933840\" alt=\"Mit Goethe durch die Welt der Geister. Kurzfassung: Geisterbegegnungen aus vielen Jahrhunderten - Annekatrin Puhle\" width=\"205\" height=\"287\" data-original=\"https:\/\/d2wr8zbg9aclns.cloudfront.net\/products\/001\/485\/183\/covers\/205.jpeg?lm=933840\" \/><\/p>\n<p><strong>Annekatrin Puhle: Mit Goethe durch die Welt der Geister.<\/strong>\u00a0<strong>Geisterbegegnungen aus vielen Jahrhunderten. Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. David Fontana.\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Einb\u00e4ndige Kurzfassung.<\/strong> St. Goar: Reichl Verlag. Der Leuchter. 2005. 380 Seiten, Halbleinen, gebunden. ISBN 978-3-87667-268-7<\/p>\n<p><strong>Die vierb\u00e4ndige Gesamtausgabe<\/strong> ist als pdf erschienen:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.blumhardt-online.de\/reichl_puhle.html\">http:\/\/www.blumhardt-online.de\/reichl_puhle.html<\/a><\/p>\n<p><strong>Eine russische Ausgabe<\/strong> der einb\u00e4ndigen Fassung ist erschienen:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/annekatrinpuhle.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Goethe-russisch-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-3324\" src=\"http:\/\/annekatrinpuhle.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Goethe-russisch-1-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/annekatrinpuhle.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Goethe-russisch-1-225x300.jpg 225w, https:\/\/annekatrinpuhle.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Goethe-russisch-1-768x1024.jpg 768w, https:\/\/annekatrinpuhle.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Goethe-russisch-1.jpg 1029w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Buchbeschreibung beim Reichl Verlag:<\/strong><\/p>\n<p>Mit Goethe durch die Welt der Geister stellt die einb\u00e4ndige Kurzausgabe aus einer auf vier B\u00e4nde angelegten Gesamtausgabe dar, die nach sechsj\u00e4hrigen Recherchen und vielen Reisen zu den wichtigsten Bibliotheken in Deutschland, \u00d6sterreich, England und Schweden entstanden ist. Das Buch, das einen sehr weit gefa\u00dften \u00dcberblick \u00fcber diese Thematik im deutschsprachigen und europ\u00e4ischen Raum gibt, klassifiziert die verschiedenen Arten von Geistererscheinungen, wie Natur-, Haus- und Spukgeister, beschreibt au\u00dferk\u00f6rperliche Reisen und Nahtoderfahrungen und gibt sogar \u201epraktische\u201c Anleitungen f\u00fcr den Umgang mit Geistern. Es enth\u00e4lt seltene und schwer zug\u00e4ngliche historische Texte \u00fcber Geisterbegegnungen neben hochaktuellen Fallberichten und orientiert sich an der neuesten Forschung.<\/p>\n<p><b>Buchvorstellung im Katalog \u201cPranahaus\u201d:<\/b><\/p>\n<p>Annekatrin Puhle\u2028Mit Goethe durch die Welt der Geister\u2028Aktuelle seri\u00f6se Literatur \u00fcber Geistererscheinungen ist trotz des gro\u00dfen Interesses an esoterischen Themen eher Mangelware. Mit Goethe durch die Welt der Geister stellt die einb\u00e4ndige Kurzausgabe aus einer auf vier B\u00e4nde angelegten Gesamtausgabe dar, die nach sechsj\u00e4hrigen Recherchen und vielen Reisen zu Bibliotheken in Europa entstanden ist. Das Buch klassifiziert die verschiedenen Arten von Geistererscheinungen, wie Engel und Lichtwesen, Natur-, Haus- und Spukgeister, Geister bei und von Sterbenden, Geister von Lebenden und Verstorbenen, Doppelg\u00e4nger, Tiergeister und Geistertiere, beschreibt au\u00dferk\u00f6rperliche Reisen, Astralgeister und Nahtoderfahrungen und gibt praktische Anleitungen f\u00fcr den Umgang mit Geistern. Es enth\u00e4lt seltene und schwer zug\u00e4ngliche historische Texte \u00fcber Geisterbegegnungen neben hochaktuellen Fallberichten und orientiert sich an der neuesten Forschung. Mit paranormalen Episoden aus Goethes Leben wird der Leser durch die geheimnisvolle Welt der Geister geleitet. Dieses Werk ist jedoch viel mehr als nur eine Anthologie verschollener Geisterberichte und eine wahre Fundgrube f\u00fcr seltene Literaturquellen ebenso wie hochinteressantes Bildmaterial, sondern zudem ein Werkzeug, das uns hilft, mehr \u00fcber uns selbst zu erfahren. Es ist die Frage nach unserer Seele, nach einem unverg\u00e4nglichen Kern in uns selbst.<\/p>\n<p><strong>Rezension von Evelyn Elsaesser-Valarino:<\/strong><\/p>\n<p>Annekatrin Puhle: Mit Goethe durch die Welt der Geister.\u00a0Geisterbegegnungen aus vielen Jahrhunderten.\u00a0Reichl Verlag, 2006ISBN 978-3-87667-268-7<\/p>\n<p>Rezension von Evelyn Elsaesser-ValarinoAutorin von \u201eEngelchens Land\u201c und \u201eErfahrungen an der Schwelle des Todes\u201cMitautorin mit Kenneth Ring von \u201eIm Angesicht des Lichts\u201c<\/p>\n<p>www.Elsaesser-Valarino.com<\/p>\n<p><strong>Mit Goethe durch die Welt der Geister<\/strong>\u00a0ist ein absolut faszinierendes Buch. Dr. phil. Annekatrin Puhle ist das Kunstst\u00fcck gelungen, uns Lesern einen grossen Informationsschatz auf gut strukturierte und fliessende Weise in wissenschaftlicher, aber doch auch unterhaltender Sprache darzubieten. Mit grossem Fachwissen stellt die Autorin die zahlreichen aussersinnlichen Erscheinungen vor, welche die Menschen durch die Jahrhunderte hindurch erfreut und erschreckt haben. Die Autorin nimmt uns Leser bei der Hand und f\u00fchrt uns in die faszinierten Welt der Geister \u2013 Engel und Lichtwesen, Schutzgeister, Geister bei\/von Sterbenden, von Verstorbenen, von Lebenden, Doppelg\u00e4nger, Haus-, Natur-, Pflanzen- und Tiergeister \u2013 und bald f\u00fchlen wir uns vertraut mit diesen Wesen, auch wenn uns manchmal das Gruseln packt. Wir verfolgen den atemberaubenden Tanz der Feen, Zwerge, Kobolde, Elfen, Gnomen und Wasserfrauen und versp\u00fcren den Wunsch, uns in die fr\u00f6hliche Tanzrunde einzugliedern. Unter dem Stichwort Geisterorte beschreibt Annekatrin Puhle die geisterhaften Erscheinungen, die an gefahrenreichen Orten (unheimliche Moore, finstere W\u00e4lder, abgr\u00fcndige Seen) oder in Spukh\u00e4usern und -Schl\u00f6ssern auch heute noch ihren Umfug treiben und manchmal auf dramatische Ereignisse in der Vergangenheit zur\u00fcckzuf\u00fchren scheinen.\u00a0Im Kapitel \u201cAndere L\u00e4nder \u2013 andere Geister?\u201d l\u00e4dt uns die Autorin auf einen Ausflug nach Frankreich, Grossbritannien, D\u00e4nemark und Schweden ein und beschreibt die ortsspezifischen historischen und zeitgem\u00e4ssen Geistererscheinungen.\u00a0Unter der \u00dcberschrift \u201cWas sagt die Forschung heute \u00fcber Geister?\u201d wird die essentielle Frage thematisiert: \u201cSind Geister Gehirnprodukte oder f\u00fchren sie eine vom Geisterseherunabh\u00e4ngige Existenz?\u201d (S. 269). \u201eF\u00fcr Hornell Hart sind Erscheinungen von Verstorbenen, Sterbenden und Lebenden nicht nur Fakten, sondern neben den Kommunkationen mit\u00a0Verstorbenen die Hauptzeichen, die f\u00fcr das \u00dcberleben des Todes sprechen\u201d (S. 273).\u00a0Der Autorin ist es gelungen, einen idealen Rhythmus zu erzeugen, indem sie historische Daten, Zeugenberichte, Gedichte, wissenschaftliche Analyse und Illustrationen in harmonischer Abfolge geordnet hat. Mit viel Humor und Wortspielen hat sie es geschafft, die Reise durch die Geisterwelt ebenso spannend wie instruktiv zu gestalten. Das Buch ist hervorragend recherchiert und wir Leser erlangen eine umfassende \u00dcbersicht \u00fcber die Vielfalt und spezifischen Charakteristiken der Geisterbegegnungen aus vielen Jahrhunderten. Jedes Kapitel wird von einem Goethe-Zitat eingeleitet und wir werden uns bewusst, wie bewandert der alte Meister in der parapsychologischen Wissenschaft war.\u00a0Die Worte des Musikers Camille Saint-Sa\u00ebns, die er 1921 an seinen Freund Camille Flammarionadressierte, haben auch heute noch ihre brennende Aktualit\u00e4t und laden zu weiterer Forschung ein: \u201cWie recht Du hast, wenn Du meinst, dass die etablierte Wissenschaft den Menschen nicht kennt und dass wir noch jede Menge zu lernen haben\u201d (S. 218).\u00a0Nun m\u00fcssen wir von den Geistern Abschied nehmen und haben vielleicht insgeheim die Hoffnung, selber eine dieser eindrucksvollen Begegnung zu machen, die Augen wurden uns jedenfalls von diesem mitrei\u00dfenden Buch dazu ge\u00f6ffnet.\u00a0Die Autorin schlie\u00dft mit den weisen Worten: \u201eK\u00f6nnten wir Geister sehen, wenn in unserem Innern nicht ein Sinn daf\u00fcr schlummerte? Die echte Begegnung zwischen Geist und Mensch liegt im \u201eInseits\u201c, nicht im Jenseits. Meditation und die Reinigung des Seelenkleides sind der K\u00f6nigsweg dorthin, die\u00a0<em>via regia<\/em>. Aufrichtige Gesinnung und Demut dem G\u00f6ttlichen gegen\u00fcber f\u00fchren uns an das Wesen der geistigen Welt heran. Und ganz hinten am Horizont leuchtet die Frage auf, die wie eine brennende Fackel Jahrtausende hindurch weitergereicht wurde, die Frage nach dem Dahinter, dem Danach, dem \u00dcberleben des Todes\u201c (S. 314).\u00a0Ich kann jedermann herzlich empfehlen, sich mit Annekatrin Puhle auf die bezaubernde Reise durch die Welt der Geister zu begeben.<\/p>\n<p>Evelyn Elsaesser-Valarino, Genf<\/p>\n<p><b>Rezension von Wolfgang Ophoven:<\/b><\/p>\n<p>Rezension zu Annekatrin Puhle \u201eMit Goethe durch die Welt der Geister\u201c\u2028Dass es mindestens zwei Realit\u00e4tsebenen gibt, mag heute allenfalls noch\u2028ein Agnostiker bestreiten. Dass es zu der \u201eMateriellen Realit\u00e4t\u201c auch\u2028eine \u201eGeistige Realit\u00e4t\u201c gibt, wird immer mehr Menschen zur glaubenden\u2028Gewissheit. Auch ist es keine Erfindung der Neuzeit, an die Existenz\u2028einer Geisterwelt zu glauben\u2026\u2028Auf dieser Erkenntnis baut Annekatrin Puhles Werk \u201eMit Goethe durch die\u2028Welt der Geister\u201c in einer Weise auf, die das Thema nicht poetisch und\u2028schw\u00e4rmerisch dahinschweben l\u00e4sst, sondern sehr realistisch und\u2028verbindend das Wissen um Geister aufgreift, quer durch die Geschichte.\u2028Illustriert mit sehr \u201etiefen\u201c Bildern schimmert zuweilen auch die\u2028Philosophie eines Ren\u00e9 Descartes durch, der grunds\u00e4tzlich die\u2028\u201ePhantasie\u201c der \u201eRealit\u00e4t\u201c gegen\u00fcberstellt und hinterfragt, ob das eine\u2028nicht auch das andere sein k\u00f6nnte. Hierzu passt die nette Abbildung (S.\u202862), in der vier \u201eGespenster\u201c die Frage stellen: \u201eDo you believe in\u2028people?\u201c\u2028Johann Wolfgang Goethe, Dichter und Esoteriker, und hier denke ich gern\u2028an meinen letzten Besuch in Weimar, bildet dabei den Grundzug. Immer\u2028wieder taucht vor allem sein \u201eFaust\u201c auf, unaufdringlich, gekonnt,\u2028passend. Abgerundet wird das Ganze auch durch \u201eGoethes Kollegen\u201c, wie\u2028z.B. Theodor Storm, oder durch neuzeitliche Kollegen, hier z.B. Evelyn\u2028Els\u00e4sser Valarino. Die \u201em\u00e4rchenhafte\u201c Komponente wird durch die Br\u00fcder\u2028Grimm verk\u00f6rpert.\u2028Wie es sich f\u00fcr eine promovierte Philosophin geh\u00f6rt, widmet sich der\u2028Band auch gezielt in einem eigenen Kapitel der neuzeitlichen\u2028Forschungsarbeit. Dr. Elisabeth K\u00fcbler-Ross oder Dr. Raymond A. Moody\u2028d\u00fcrfen hier nat\u00fcrlich nicht fehlen \u2013 was besonders die Frage nach einem\u2028\u201eNah-Tod-Erlebnis\u201c betrifft. Der \u201eFall Dr. Richie\u201c ist zwar schon in\u2028anderen g\u00e4ngigen Werken ausreichend behandelt (Josef M\u00fchlbauer: Jenseits\u2028des Sterbens, 1979), eine Unterbringung in dieser angemessenen Form\u2028sollte durchaus grunds\u00e4tzlich erlaubt sein!\u2028Dabei beschr\u00e4nkt sich das Werk nicht allein auf \u201eMenschengeister\u201c,\u2028sondern umfasst auch alle \u00fcbrigen Bereiche \u2013 Tiergeister,\u2028Pflanzengeister, Naturgeister, Schutzgeister.\u2028Vor allem geht die Autorin nicht \u201edogmatisch\u201c vor, sondern l\u00e4sst dem\u2028Betrachter die Offenheit, eigenes Wissen und Denken zu integrieren. Der\u2028junge Mann, dessen Tod sich durch sein Gel\u00e4chter schon Tage vorher\u2028ank\u00fcndigt (Storm: Das Gel\u00e4chter \u2013 S. 50f), best\u00e4tigt mir pers\u00f6nlich sehr\u2028sch\u00f6n, dass es in den Geisterwelten keine Zeit als solche gibt.\u2028Ein sehr informatives, anspruchvolles und gelungenes Werk \u2013 das ein\u2028Neueinsteiger allerdings \u201escheibchenweise\u201c genie\u00dfen sollte\u2026<\/p>\n<p>Roetgen-Rott, 20.02.07\u2028 Wolfgang Ophoven<\/p>\n<p><b>Rezension von Andreas Resch:<\/b><\/p>\n<p>In: Grenzgebiete der Wissenschaft, 56, 2007, 1 S. 86-87:PUHLE, ANNEKATRIN: Mit Goethe durch die Welt der Geister. Geisterbegegnungen aus vielen Jahrhunderten. Kurzausgabe\/M. e. Geleitw. v. David Fontana. St. Goar: Reichl Verlag Der Leuchter, 2006, ISBN 978-3-87667-268-7, Geb., 384 5., EUR 24.80<\/p>\n<p>Nach dem Lexikon der Geister (2004) legt hier Dr. Annekatrin Puhle, die sich nach Ausbildung in Anthropologie, Ethnologie und indoeurop\u00e4ischer Sprachwissenschaft intensiv mit Grenzgebieten der Wissenschaft befasste, Mit Goethe durch die Welt der Geister eine Kurzfassung der demnachst erscheinenden vierbandigen Gesamtausgabe gleichen Titels vor. Hinter diesen Ver\u00f6ffentlichungen steckt eine umfangreiche und einmalige Materialsammlung. Puhle startete im September 1996 eine vierjahrige Reise durch den historischen Buchbestand von Bibliotheken, Instituten und Klostern, die sie von Berlin nach Wolfenb\u00fcttel, Weimar, Schloss Oberwiederstedt, M\u00fcnchen, Speyer, Trier, \u00dcberlingen, Kloster Beuron, Innsbruck, Wien, Stift Melk, Freiburg, G\u00f6ttingen, Jena, Halle und bis nach London, G\u00f6teborg und Stockholm f\u00fchrte und mit Tausenden von vergessenen, z. T. noch unge\u00f6ffneten Geisterb\u00fcchern in Ber\u00fchrung brachte.<\/p>\n<p>Den Ausgangspunkt des vorliegenden Werkes bildet die Goethezeit, sind doch Goethes Werke wie auch sein Leben durch und durch verwoben mit aussergew\u00f6hnlichen Erlebnissen. Dementsprechend ist auch die Gliederung dieses Buches. Nach einer kurzen Einleitung und einem ebenso kurzen Gang durch die Jahrhunderte wird das Thema der Wahrnehmung von Geistern mit Hinweisen auf das Sehen, H\u00f6ren, die innere Schau und die Projektion und Kreation von Geistern beschrieben. Dem folgt em Abschnitt \u00fcber Geister, wie sie uns erseheinen: als Schutzgeister, Geister bei und von Sterbenden, Geister von Verstorbenen, Geister von Lebenden, als (eigener) Doppelg\u00e4nger, Hausgeister, Natur- und Pflanzengeister, Tiergeister und Geistertiere. Nach einem kurzen Hinweis auf die ,,Astralgeister oder die Reise aus dem K\u00f6rper\u201d folgt eine ebenso kurze Beschreibung von Geisterorten: Spukorte, Spukh\u00e4user und Spuksschl\u00f6sser. Ein besonderes Augenmerk gilt dann auch dem Schutz vor Geistern.<\/p>\n<p>Die oft aufgeworfene Frage, ob die Geister kultur\u00fcbergreifend sind, beantwortet Puhle mit Berichten \u00fcber Geister in Frankreich, Irland, England, Cornwall, Wales, Schottland und auf den Hebriden sowie in D\u00e4nemark und Schweden, um dann kurz auf die Aussagen der Forschung zu den Geistern \u00fcberzugehen. Sosehr es der experimentellen Forschung nicht rn\u00f6glich ist, die Geister einzufangen, sosehr besteht die Tatsache, wie Puhle bernerkt, ,,dass rund 60% der Bev\u00f6lkerung in Industrielandern schon einmal etwas erlebt haben, was sie als geisterhafte Erscheinung verstehen\u201d (S. 266). In diesem Zusammenhang ist auch von ausserkorper- lichen Erlebnissen und Nahtoderfahrungen die Rede.<\/p>\n<p>Der letzte Abschnitt befasst sich mit Geisterlebnissen als praktischer Lebenshilfe. Es geht hierbei darum, dass Menschen, die Geister erleben, in den Geistererscheinungen einen bedeutungsvollen Zusammenhang mit ihrem Leben sehen, w\u00e4hrend andere nichts damit anzufangen wissen.<\/p>\n<p>Die Ausf\u00fchrungen zu den einzelnen Themen werden mit reichen Erlebnisbeschreibungen und zahlreichen Abbildungen versehen, die durch mehrere Farbtafeln erg\u00e4nzt sind. Erfreulich sind dabei die Angaben historischer Zusammenh\u00e4nge und der jeweils genauen Quelle.\u2028Es geht bei dieser Arbeit nicht um irgendwelche empirischen Beweise f\u00fcr die Existenz von Geistern, sondern um Lebenserfahrungen, die gestern wie heute mit dem Verst\u00e4ndnis von Geistern zu tun haben. Dabei befasst sich Puhle vornehmlich mit den positiven Geistern, die das Leben bereichern, ohne dabei die Erfahrungen mit b\u00f6sen Geistern auszuschliessen. Es ist nun einmal so, dass der Grossteil der Geister eine Weitung des menschlichen Empfindens und Sehnens darstellt, weil der Mensch grunds\u00e4tzlich nach Gl\u00fcck und dem Ewigen strebt und das Negative zu vermeiden sucht.\u2028Ein Anmerkungsverzeichnis, ein ausf\u00fchrliches Literaturverzeichnis von 30 Seiten sowie ein Namen-und Sachregister beschliessen diese seltene, gediegene und erquickende Arbeit, die von einer ausserordentlichen Belesenheit der Autorin zeugt. Nicht zuletzt freut mich auch die Tatsache, dass in diesem Buch wie beim Lexikon der Geister die bei unserer Zusammenarbeit am Lexikon f\u00fcr Paranormologie erstellten methodischen Normen f\u00fcr Publikationen im Bereich der Grenzgebiete der Wissenschaft voll zum Tragen kommen. Auch die technische Gestaltung des Bandes beeindruckt.\u2028Andreas Resch, Innsbruck.<\/p>\n<p><b>Rezension von Harald Gerunde:<\/b><\/p>\n<p><b><i>Anmerkungen zu Annekatrin Puhle:\u00a0<\/i><\/b><b><i>\u201eMit Goethe durch die Welt der Geister\u201c<\/i><\/b><\/p>\n<p>Wer sich in erster Linie f\u00fcr Goethe als Klassiker interessiert, wird von diesem Buch wohl entt\u00e4uscht sein: Goethezitate f\u00fchren zwar in die einzelnen Kapitel ein, und auch ansonsten nimmt die Autorin des \u00d6fteren Bezug auf den Dichter, aber wovon dieses Buch, die Kurzausgabe eines vierb\u00e4ndigen Werkes mit gleichem Titel, eigentlich handelt, sagt der Untertitel: \u201eGeisterbegegnungen aus vielen Jahrhunderten\u201c.<\/p>\n<p>Das hei\u00dft auch, dass jemand, der mit dem fr\u00fchen Wittgenstein meint, alles, was sich aussprechen lasse, lasse sich auch klar aussprechen (Tractatus, 4.116), jemand, der unumst\u00f6\u00dfliche Fakten, Beweise und eindeutige Schlussfolgerungen sucht, erst recht schlecht beraten w\u00e4re, wollte er \u201eMit Goethe durch die Welt der Geister\u201c zur Hand nehmen.<\/p>\n<p>Wer hingegen Blicke in jenen geheimnisvollen, als Labyrinth angelegten Garten hinter der hohen Mauer der von Wissenschaft und Alltagsverstand akzeptierten Tatsachen werfen m\u00f6chte, auch auf die Gefahr hin, sich verwirren, erschrecken oder t\u00e4uschen zu lassen, weil ihm der Garten mit seinen Farben und D\u00fcften so viel verlockender erscheint als die solide graue Mauer, kann sich von diesem Buch im Wortsinn be-zaubern und be-geistern lassen. Die Autorin f\u00fchrt ihn in eine anekdotisch dokumentierte Welt der Geister von Lebenden und Toten, der Feen und Elfen, Schutz- und Plagegeister, Pflanzen- und Tiergeister, in der auch Engel ihren Ort haben. Dabei l\u00e4sst sie die Leserin und den Leser teilhaben dem Vergn\u00fcgen, das ihr die Gespr\u00e4che mit Gew\u00e4hrsleuten, das St\u00f6bern in Bibliotheken, das Sichten und Ausw\u00e4hlen von Text- und Bildmaterial ganz offensichtlich bereitet haben.<\/p>\n<p>\u201eMit Goethe durch die Welt der Geister\u201c ist eher ein Buch f\u00fcr die rechte als f\u00fcr die linke Hirnh\u00e4lfte, es bietet dem Leser und der Leserin nicht Theorie und strenge Systematik, sondern Poesie und eine Vielfalt von Bildern. Erz\u00e4hlung reiht sich an Erz\u00e4hlung, Vers an Vers, Kitschiges steht eintr\u00e4chtig neben Tiefgr\u00fcndigem, ohne dass eines das andere st\u00f6rt, hier und da taucht auch (Grenz-)Wissenschaftliches auf, und liebevoll ausgesuchte Abbildungen regen die Imagination an.<\/p>\n<p>Die Verse von Novalis, die Autorin an einer Stelle zitiert (S. 26\/27), k\u00f6nnen als das Programm ihres Buches gelesen werden:<\/p>\n<p>\u201e<i>Wen nicht mehr Zahlen und FigurenSind Schl\u00fcssel aller Kreaturen, Wenn die so singen, oder k\u00fcssen,Mehr als die Tiefgelehrten wissen,\u2026Und man in M\u00e4hrchen und GedichtenErkennt die wahren Weltgeschichten,Dann fliegt vor einem geheimen WortDas ganze verkehrte Wesen fort.\u201c<\/i><\/p>\n<p>Unverbesserlichen Romantikern n\u00e4mlich und solchen, die danach streben, unverbesserliche Romantiker zu werden, weil sie sich einer durchschnittlich akzeptierten Lebenslangeweile nicht kampflos ergeben wollen, ist Annekatrin Puhles Buch zu empfehlen. Denen, die es sich in ihren Sachzw\u00e4ngen gem\u00fctlich eingerichtet haben, hingegen nicht.<\/p>\n<p><b>Rezension von Peter Mulacz:<\/b><\/p>\n<p><em><span style=\"font-size: medium;\"><span class=\"Apple-style-span\" style=\"line-height: normal;\">J<\/span><\/span><\/em><i>ournal of the Society for Psychical Research <\/i>[Vol. 72.2, No. 891 April 2008, pp.119-120]\u00a0<i> <\/i>MIT GOETHE DURCH DIE WELT DER GEISTER: GEISTERBEGEGNUNGEN AUS VIELEN JAHRHUNDERTEN Einb\u00e4ndige Kurzausgabe by Annekatrin Puhle. Fore\u00adword by David Fontana. Illustrated. Reichl Verlag \u2013 Der Leuchter, St Goar, Germany, 2006. 380 pp. 24.80 Euros (hardcover). ISBN 978 3 87667 268 7<\/p>\n<p>This book is on ghosts and spirit apparitions, spooky locations, and the like. Goethe serves as a tour guide through the world of spirits and leads the reader through the book insofar as each chapter is headed by a Goethe quotation. In German literature Goethe is as much a giant as Shakespeare is in English literature, yet there is no dispute about the real person, Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), who was not only a poet, playwright and director of the Royal theatre, but also a scientist and a statesman. Goethe himself reported a few incidents in his life that could be categorized as parapsychological pheno\u00admena, including a strange autoscopic incident. This book (like Puhle\u2019s previous book, <i>Lexikon der Geister) <\/i>is an offspring of an IGPP-funded research project on spirit encounters during the Goethe era (i.e. during the German classical period) and so Goethe became a kind of patron saint for this book. Actually, due to the abundance of related material, this present book-not unlike <i>The Golden Bough-is <\/i>the condensed version of a larger edition planned to consist of four volumes, which is due to be published in the near future.The main body of the book consists of reports on spontaneous cases over the past few centuries up to the present, augmented by excerpts from poets, thinkers and researchers. For the historical cases, the author has carried out library research in many different places, including Berlin, Wolfenb\u00fcttel, Weimar, Munich, Speyer, Trier, \u00dcberlingen, Freiburg, G\u00f6ttingen, Jena and Halle in Germany, Innsbruck, Vienna and Melk in Austria; also London, Gothenburg and Stockholm, in the course of which she describes having discovered thousands of books on ghosts-many of them still unopened.When talking about spirit encounters, many of those interested in psychical research might tend to think of the spirits of the deceased. The author, however, offers a much wider scope, as there are additional chapters on non \u2013 human entities (angels and guardian angels, nature spirits in plants and animals, and ghostly animals) on one hand, and on Doppelg\u00e4ngers, astral projection, OBEs, and \u2018ghosts\u2019 of people dying (yet by definition still alive) on the other. Another chapter deals with ghosts and spectres from countries other than the German \u00adspeaking ones: France, Ireland, England, Wales, Scotland, Denmark and Sweden.There is a chapter on the rules of conduct when encountering ghosts and how to protect oneself from mischievous ghosts \u2013 good advice from ancient Egypt to the age of romanticism.So far the book displays a wide range of different aspects, starting from ghost encounter stories that claim to be true case rep orts, and ending in folk\u00adlore. In a further chapter the author reflects the position of science <i>vis-a-vis <\/i>all these various experiences. This chapter is rather sketchy; however, it is also the most difficult topic. NDEs and OBEs are dealt with here, and the author argues that human beings possess a multitude of \u2018bodies\u2019, which reminds the reader of the \u2018Hylic Pluralism\u2019 of the late J. J. Poortman. There are not too many theoretical positions reflected and som e modern publications have not been taken into consideration. Moreover, critical positions go unmentioned; for instance, when the Pam Reynolds (OBE) case is mentioned there is no reference to Gerald Woerlee\u2019s work.A short concluding chapter on ghost experiences helping in practical life touches on topics such as ghosts in a holistic world view, insight by ghosts, crisis management, ghosts as medicine, and ghosts in an ethical perspective.An Afterword provides a rich list of references, and several indexes round off this remarkable book, which serves weIl as a teaser for the four-volume issue to come. The present volume, in its main body combining case reports with poems and other literary works, addresses the mind rather than critical reasoning, yet within these limits it makes very interesting and enjoyable reading.There are numerous black-and-white illustrations, many of them unfortun\u00adately rather small, depicting philosophers and psychical researchers as weIl as works of art pertaining to the topic of ghosts and spirits, and a number of colour plates, also of artworks. The design of the book is very good, with printing on high-quality paper, thread binding (hard to find these days), coloured ornamental endpapers and a silken bookmark.<\/p>\n<p><i>Austrian Society for Parapsychology Vienna, AUSTRIA <\/i>PETER MULACZ peter.mulacz~arapsychologie.info<\/p>\n<p><strong>Rezension von Titus Rivas:<\/strong><\/p>\n<p><em>Terugkeer<\/em>\u00a019(1), voorjaar 2008, blz. 30-31.<\/p>\n<p><b>Boekbespreking<\/b><\/p>\n<p>Annekatrin Puhle.\u00a0<i>Mit Goethe durch die Welt der Geister: Geisterbegegnungen aus vielen Jahrhunderten<\/i>. St. Goar: Reichl Verlag \u2013 Der Leuchter, 2006. ISBN 978-3-87667-268-7.<\/p>\n<p>Het geloof in geesten is van alle tijden. Dit zal zelfs een materialist nog toegeven. Het is minder algemeen aanvaard dat er goed parapsychologisch bewijsmateriaal bestaat voor de realiteit van de geesten van overledenen. Annekatrin Puhle biedt de lezer in haar prachtig verzorgde, rijk ge\u00efllustreerde<i>Mit Goethe durch die Welt der Geister\u00a0<\/i>een overzicht van ontmoetingen met geesten door de eeuwen heen. Het boek is een vervolg op haar\u00a0<i>Lexikon der Geister\u00a0<\/i>uit 2004. De auteur zegt terecht dat het vraagstuk van geesten zonder stoffelijk lichaam direct verband houdt met de vraag naar ons wezen en het voortbestaan daarvan na de dood. Het gaat Puhle om meer dan spannende spookverhalen, want alle gevallen die ze in het boek heeft opgenomen zijn afkomstig uit betrouwbare bronnen.<\/p>\n<p>Buiten het Duitse taalgebied besteedt de auteur ook ruim aandacht aan andere Europese landen, zoals Frankrijk, Ierland, delen van Groot-Brittanni\u00eb, Denemarken en Zweden.<\/p>\n<p>Annekatrin Puhle blijkt in het algemeen heel goed ingevoerd in de theorievorming rond waarnemingen van geesten. Ook staat ze niet alleen stil bij ervaringen met menselijke overledenen, maar bijvoorbeeld ook bij \u2018huisgeesten\u2019 en bij ontmoetingen met engelen, o.a. in verband met bijnadoodervaringen en sterfbedivisioenen.<\/p>\n<p>De titel van haar werk laat zich verklaren door de grote openheid van de beroemde Duitse schrijver Johann Wolfgang von Goethe tegenover paranormale en spirituele verschijnselen. Uiteraard komen zijn eigen ervaringen ook aan bod in het boek. Zo zag Goethe in 1813, volgens ene Dr. August Klemm, in Weimar op straat een man, in kamerjas en met pantoffels aan, op zich af komen die hij leek te herkennen als zijn vriend Johann Friedrich Rochlitz. Klemm vond dit nogal schokkend want hij zag zelf helemaal niemand. Het visioen hield weer op en Goethe vroeg zich geschrokken af of zijn vriend wellicht overleden was. Toen zij echter samen bij Goethe thuis aankwamen troffen ze er de man in levende lijve aan, compleet met kamerjas en pantoffels. Hij bleek bij Goethe op bezoek te zijn gekomen en men had hem verteld dat de schrijver een eindje was gaan wandelen. Rochlitz ging echter niet op zoek naar Goethe, omdat het slecht weer was en hij zelf al doorweekt was. In plaats daarvan kreeg hij droge kleren van zijn vriend aan (vermoedelijk van bedienden) en stelde hij zich geestelijk voor hoe hij Goethe begeleidde op zijn wandeling. Daarbij was hij ingedommeld en hij droomde vervolgens heel levendig hoe hij op Goethe toe liep en hem kon zien op hetzelfde punt waar Goethe zijn visioen had gekregen (blz. 107-110).<\/p>\n<p>Geen onderwerp dat maar enigszins verband houdt met geesten blijft volledig onbelicht. Zo heeft Puhle aandacht voor plantgeesten, natuurgeesten, spookkastelen, uittredingen en bijnadoodervaringen. Ook zijn er mooie voorbeelden van dierlijke geesten. Bijvoorbeeld in het geval van de teckel Phagen van Bill Schul. Phagen blafte hem op een nacht wakker en bleef daarna voortdurend doorblaffen. Toen Schul ging kijken wat er aan de hand was, vond hij het lijk van Phagen die al enkele uren dood moest zijn geweest. De nachten daarna hoorde hij Phagen echter weer rond dezelfde tijd tekeer gaan. De buurman, die niet wist dat de hond gestorven was, vroeg Schul of er misschien iets loos was met Phagen, omdat hij \u2018s nachts zo lang geblaft had (blz. 161-162).<\/p>\n<p>Het vermelden waard is ook nog een ervaring van ene mevrouw R\u00e4thin d.d. 19 februari 1832, opgetekend door Justinus Kerner. Zij zag een verschijning van een vrouwspersoon met een wit schort, halsdoek en mutsje die ze eerst voor een dienstmeid aanzag. De vrouw verdween voor haar ogen en acht dagen later ontving R\u00e4thin een brief dat de moeder van een jong familielid van haar overleden was. Op 19 februari, de dag voor haar dood, zo stond in de brief, had deze vrouw de wens geuit zich aan te kleden omdat ze mevrouw R\u00e4thin wou bezoeken. Degene die de brief had geschreven vroeg zich af of R\u00e4thin misschien een aankondiging van de dood van deze vrouw had beleefd (blz. 170).<\/p>\n<p>Voor het geval dit nog niet duidelijk was:\u00a0<i>Mit Goethe durch die Welt der Geister\u00a0<\/i>biedt een goede kennismaking met deze rijke wereld.<\/p>\n<p>Titus Rivas<\/p>\n<p>Deze boekbespreking werd gepubliceerd in\u00a0<i>Terugkeer<\/i>\u00a019(1), voorjaar 2008, blz. 30-31.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Annekatrin Puhle: Mit Goethe durch die Welt der Geister.\u00a0Geisterbegegnungen aus vielen Jahrhunderten. Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. David Fontana.\u00a0 Einb\u00e4ndige Kurzfassung. St. Goar: Reichl Verlag. Der Leuchter. 2005. 380 Seiten, Halbleinen, gebunden. ISBN 978-3-87667-268-7 Die vierb\u00e4ndige Gesamtausgabe ist als pdf erschienen: http:\/\/www.blumhardt-online.de\/reichl_puhle.html Eine russische Ausgabe der einb\u00e4ndigen Fassung ist erschienen: Buchbeschreibung beim Reichl Verlag: [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-752","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/annekatrinpuhle.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/752","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/annekatrinpuhle.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/annekatrinpuhle.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/annekatrinpuhle.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/annekatrinpuhle.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=752"}],"version-history":[{"count":24,"href":"https:\/\/annekatrinpuhle.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/752\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3463,"href":"https:\/\/annekatrinpuhle.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/752\/revisions\/3463"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/annekatrinpuhle.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=752"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}